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Freitag, 11. August 2017

Wiederholungstäter


Wiederholungstäter? Wie? Genau genommen in zweierlei Hinsicht: Einmal wieder hat es mich gerappelt und die Haare mussten ab. Nicht ganz so radikal, aber doch so viel, dass ich mich irgendwie neu und fresh fühle. Zum zweiten Mal war ich jetzt bei Henrik Kutsche zum Schnibbeln zu Gast und bin wirklich happy mit dem Ergebnis. Apropos schnibbeln, das Blumenkleid von Vero Moda habe ich zu Beginn des Sommers bestellt (ich glaub, bei Zalando *klick*). Es hatte solche Trompetenärmel, was für meine Figur und Größe extrem unvorteilhaft war. Der Schnitt im Allgemeinen ist es aber nicht und da man an Kleidern, die gut zur eigenen Körperform passen, ja festhalten sollte, habe ich es trotzdem behalten und glücklicherweise eine super Quelle für kleine Änderungen. Also wieder schnippSchnapp und die Ärmel waren gekürzt. So macht eine kleine Anpassung für mich eine große Veränderung, zum Guten. 

 


Donnerstag, 3. August 2017

Birthday Wishlist - und was davon übrig bleibt


Ich bin ein Geburtstagsmensch - so nenne ich die Leute, die Geburtstage mögen, ganz besonders ihre eigenen, und schon Wochen vorher darauf hin fiebern und an diesem Tag irgendetwas tolles erleben wollen. Seit langem bin ich in diesem Jahr gar nicht so richtig in der Stimmung und habe irgendwie auch nicht so richtig bemerkt, wie plötzlich die Zeit verflogen ist und Schwups, ist da schon Anfang August. Ich habe diesmal an einem Samstag Geburtstag, eigentlich eine super Voraussetzung für ne fette Gartenparty. Doch irgendwie war mir nicht danach, vorzubereiten, sauber zu machen, Gäste zu bewirten. Bitte nicht falsch verstehen. Das mache ich echt gern. Aber irgendetwas in mir hatte keinen Bock darauf und es schwingt immer der Gedanke mit "Ist ja nur die 29, nächstes Jahr gibts ne fette Party." Doch irgendwie ist dieser Gedanke auch sinnlos. Wer weiß schon, was nächstes Jahr ist, wie ich nächstes Jahr darüber denke. Im Moment verändert sich irgendwie ja vieles von einem auf das nächste Jahr. Familiengründungen, Trennungen, Hausbau, Hochzeiten, neue Lieben, alte Lieben, Umzüge ... bei manch einem komme ich gar nicht hinterher. Da hat man sich mal ein halbes Jahr nicht gesprochen und schon hat sich die ganzes Welt dieses Menschen einmal gedreht. Irgendwie schön und irgendwie verrückt. Das liegt an unserem Alter. Der wohl meist gesagte Satz dieser Tage. Hm, das muss es wohl sein. Und so stelle ich auch bei mir selbst fest, dass so ein Geburtstag sich verändert. Das liegt wohl am Alter. 

Auf die Frage, was ich mir denn wünsche, fällt mir auch nach längerem überlegen nicht wirklich etwas ein, was ich wirklich brauche oder haben möchte. Die Dinge, die ich angemessen fände, kaufe ich mir einfach selbst, unabhängig vom Timing. Und die anderen Wünsche können bzw. sollten sie mir nicht erfüllen. (Klar so ne schicke neue Handtasche oder so, da sagt ja keiner nein, aber eigentlich braucht man doch nix.) Das liegt wohl am Alter. Ich dachte, ich nehme die 29 einfach mal so locker mit. Ich bin ja noch ziemlich jung, hab wirklich das Gefühl, bis hierhin nichts für mich wichtiges ausgelassen zu haben und werde auch manchmal beim Alkohol kaufen noch nach dem Ausweis gefragt (super Anhaltspunkt für die Frage, wie alt man wohl aussieht hehe valide ohne Ende). Da kann es ja so schlimm nicht sein. Und trotzdem und ganz plötzlich trifft mich der Hammer ... der letzte Geburtstag, bei dem eine "2" am Anfang steht. Ziemlich schwachsinniger Gedanke, ich weiß, aber diese 2 kommt dann nicht wieder. Niemals wieder. Wirklich das erste Mal habe ich das Gefühl, in so einem Geburtstagszusammenhang auch mal nach hinten zu blicken. Vorher ging es immer nur nach vorn. So a la Optimierer. Das bekannte Thema. Das liegt wohl einfach am Alter. 

Was bleibt nun also übrig von so einer Wunschliste? Vor allem Dinge, die über das Materielle hinaus gehen, vor allem die Hoffnung, dass tolle Menschen auch weiterhin da sind und bleiben, vor allem der Optimismus, das die beste Zeit grundsätzlich und egal in welchem Alter noch kommen mag, vor allem der Wille, immer das Beste daraus zu machen, vor allem das Wissen, das es bis jetzt doch echt gar nicht so schlecht war. Auf die letzte "2something" to come!

Mittwoch, 26. Juli 2017

Geschenkidee: Krimi Dinner Präsentkorb

Hier und da stellt sich doch manchmal die Frage: Was schenken wir ihr oder ihm nur zum Geburtstag? Und dann ein bedrückendes Schweigen. Oder noch schlimmer: Diese Paar-Geschenke. Da gibt’s dann wohl mal wieder einen Gutschein. Zum Brunch oder so. Wie wäre es denn zur Abwechslung mal mit einem Präsentkorb a la Krimi Dinner?!

Da ich selbst vor kurzem so einen Korb verschenkt habe und wir auch schon einmal einen Abend mit einem Krimi Dinner Spiel verbrachten, wollte ich euch diese Geschenkidee kurz vorstellen. Man weiß ja nie, wann man mal wieder eine Inspiration benötigt. Herzstück des Präsentkorbes sollte ein sogenanntes Krimi Dinner Spiel sein. Ein Blick auf Amazon verrät, dass es hierfür zahlreiche Anbieter gibt und ich glaube, dass man den Bewertungen Glauben schenken kann und die Spiele alle ganz gut sind. Wir hatten vor ein paar Jahren mal dieses hier ausprobiert und fanden es auch super. Grundsätzlich ist es so, dass das Spiel in einem bestimmten Setting geplant ist und sich um einen Mordfall dreht. Da haben wir die italienische Mafia-Familie, den englischen Landsitz oder den Mord auf einem Luxusdampfer und viele mehr. Das Szenario wird vorgeben und jeder Teilnehmer sollte eine Rolle erhalten, und das am besten ein paar Tage vor dem tatsächlichen Spieleabend. Die Rollenbeschreibungen befinden sich in verschlossenen Umschlägen und werden den Teilnehmern ausgehändigt. Nur sie dürfen ihre Rollenbeschreibung lesen und nur einer von ihnen weiß dann auch, dass er oder sie der Mörder ist. So ein Abend macht natürlich besonders viel Spaß, wenn sie alle entsprechend ihrer Rolle auch ein wenig verkleiden. Und da kommt auch der zweite Teil des Präsentkorbes ins Spiel. Um schon einmal ein wenig Lust auf das Spiel zu machen, kann man, entsprechend des ausgesuchten Szenarios, ein paar Accessoires und Spielzeugartikel mit dazu packen. Im Falle von der Gangster- oder Mafia-Szene machen sich da natürlich Schnurrbärte, Spielzeugpistolen, Handschuhe, Perlenketten usw. gut. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.


 
Wenn man noch nie so ein Krimi Dinner gespielt hat, kann man sich nicht so wirklich vorstellen, wie das nun funktionieren soll und dass es nicht zäh und langweilig wird. Meiner Erfahrung nach sind diese Bedenken aber völlig unbegründet. Man wird Stück für Stück durch das Spiel geleitet und wenn sich alle schön in ihre Rolle hineinsteigern, entstehen ultra witzige Unterhaltungen. Und es empfiehlt sich das Ganze mit einem gemeinsamen Essen zu verbinden. Vielleicht erhält jeder Gast die Aufgabe, etwas zu einem 3-Gänge-Menü beizusteuern, so dass die Arbeit nicht an einer Person hängen bleibt. Auch das Essen kann meist ganz easy an das Thema des Spiels angepasst werden und so finden sich auch häufig Knabbereien oder alkoholische Getränke, die sich in so einem Präsentkorb sehr gut machen. Vom italienischen Gebäck über amerikanisches Popcorn bis hin zum Irish Whiskey wird sich auf jeden Fall etwas finden. Und so habt ihr ruckizucki ein kreatives Geschenkpaket zusammengestellt, welches einfach Lust macht, sobald wie möglich mit der Suche nach dem Mörder zu starten. 


Dies ist kein #sponsored Post. Die Bilder sind unter Angabe der Quelle verwendet und nicht verändert. Kontaktieren Sie mich gern, wenn Sie die Entfernung Ihres Bildmaterials wünschen.

Mittwoch, 19. Juli 2017

After the show is the after party - in Leipzig




Ohje, mir fällt gerade auf, dass der Titel aufgrund der Schlagzeilen in dieser Woche vielleicht nicht so angebracht ist. Wer jetzt feststellt, dass er mal wieder zum Friseur oder in irgendein Arztwartezimmer muss, um eine der ausliegenden Klatschzeitungen endlich mal wieder durchblättern zu können, dem sei nur soviel gesagt: R. Kelly dieser Tage zu googlen bringt so einige unschöne Schlagzeilen hervor. Der Titel bleibt nun erstmal und wir kommen zu einer kurzen Review des gestrigen Afterwork-Events im hiesigen Innside by Melia. "innside meets fashion" lautete der offizielle Name und ließ auf einen interessanten Abend hoffen. Zahlreiche Leipziger Blogger, so auch ich, wurden eingeladen. Zahlreiche weitere Gäste hatten aber auch die Gelegenheit genutzt für 9,90 € Eintritt dabei zu sein. In Anbetracht dessen, dass neben chilliger Musik und einer kleinen Show auch ein Welcome-Drink und ein Antipasti-Buffet inbegriffen waren, empfinde ich das als gar keinen schlechten Deal. 

Es wird auch, zumindest in meiner Wahrnehmung, deutlich, dass sich die Schickeria Leipzigs so ein wenig nach dieser Art Events lechzt. Haben wir doch außer dem donnerstäglichen Schwitzen im Chocolate, weil so viele Menschen, keine wirkliche Afterwork-Alternative. Bitte korrigiert mich, wenn ich hier falsch liege und etwas verpasst habe. So waren also zahlreiche Gäste jeden Alters entsprechend aufgehübscht und neugierig dem vielversprechenden Titel des Abends gefolgt und schlürften ihre Cocktails in angenehmer Atmosphäre. Auf dem Programm stand als Fashion. Den Anfang machte Jungdesignerin Jessica Gaebel mit ihren Kreationen. Ich wage es jetzt nicht, hier ein fachkundiges Modeurteil abzugeben, muss aber feststellen, dass ich es schön finde, wenn auch dem Nachwuchs in so einem Rahmen eine Bühne geboten wird. Und sie diese dann auch voller Tatendrang wahrnehmen. Chapeau. 

Montag, 10. Juli 2017

Vom ständigen Optimieren


In einem dieser Gespräche, welches du als dein 16-jähriges-Ich mit all den klaren Vorstellungen vom Leben und der Meine-Welt-First-Attitude in dieser Form nicht für möglich gehalten hättest, wo es um Kompromisse, Beziehungen, Entwicklungen und die richtige Balance geht – in einem dieser Gespräche wurde mir einmal gesagt, ich sei auch so ein Optimierer. Ist das nun gut oder schlecht? Oder beides?

Im ersten Moment kommt einem dieser Begriff ein wenig negativ vor. Finde ich zumindest. Irgendwie egoistisch. Und irgendwie ungeduldig. Hm. Ein Optimierer also. Ja, kann schon sein. Wir wollen ja irgendwie doch gern alle immer das Beste für uns ganz persönlich herausholen. Im Job. Beim Feilschen auf dem Trödelmarkt. Im Privatleben. Und wie sollen wir das tun, wenn wir nicht immer wieder versuchen, zu optimieren? Das, und so erscheint es bei der Beobachtung der Mitmenschen oder den Geschichten vom Hören-Sagen, ist nicht immer der leichtere Weg. Denn eine zwangsläufige Voraussetzung für das Optimieren ist es, bereit zu sein, den unbequemen Weg zu gehen. Den, dessen Ausgang vielleicht nicht sicher ist, mit dem Risiko verbunden ist, am Ende vielleicht doch zu scheitern oder allein da zu stehen. Sagen, was einen stört oder auf dem Herzen liegt, einfach dann, wenn es noch ganz klein und vermeintlich belanglos ist. Dann, wenn noch tausend Möglichkeiten bestehen, etwas zu verändern, aktiv zu werden, den kleinen Störfaktor nicht zum großen Problem werden zu lassen. Ganz so schlecht erscheint mir das Optimieren in diesem Sinne nicht. Denn wie oft werden Dinge in sich hineingefressen, einfach hingenommen. Passt schon. Und dann irgendwann passt es nicht mehr. Einfach so. Irgendwie. Und am Ende bin ich dann wohl auch nur ein Optimierer, weil ich nur selten meine Klappe halten und erstmal abwarten kann. Oder weil ich an Chancen glaube und daran, dass man nur herausfindet, ob etwas passt, indem man macht, ausprobiert, mutig ist.

Klar ist aber auch, dass die symbolische Trennlinie zwischen optimieren, sein Glück selbst in die Hand nehmen, einfach mal mutig sein und dem zu schnell aufgeben oder sprunghaften Reaktionen ziemlich fein ist. 

Und was hat das alles mit diesen Bildern hier zutun? Eigentlich nichts und eigentlich alles. Vor kurzem dachte ich noch, dass wir in unserer Bude gerade durch sind in Sachen Deko und Einrichtung. Ich war erstmal durch mit dem Thema. Passt alles hier. Und dann überkam es mich von jetzt auf gleich. Ich brauchte eine Veränderung. Eine Optimierung. Da ich nicht unbedingt die bereits bestehenden Dekosachen und Farbakzente rausschmeißen wollte, wandte ich mich also unter anderem einer Ecke zu, die bis dato noch nicht super viel Aufmerksamkeit erhalten hatte: Unserer kleinen Sitzbank in der Wohnküche. 
   


Montag, 3. Juli 2017

Die Sache mit den Namensketten


Namensketten – sind das nun eigentlich die letzten Überbleibsel aus der Ära Carrie von Sex and the City, die eigentlich gar nicht mehr gehen oder haben sie gerade wieder ein kleines Revival? Oder waren sie doch nie weg? So richtig weiß ich das für mich selbst nicht. Fakt ist aber, dass ich vor vielleicht 8 Jahren oder so schon eine Namenskette hatte, mir diese aber leider kaputt gegangen ist und ich sie schmerzlich vermisst habe. Deshalb freue ich mich nun umso mehr über das neue Exemplar, welches ich mir netterweise bei Namesforever.de aussuchen durfte. Und tatsächlich habe ich das Gefühl, auch die IT-Girls unserer Tage haben nun neben zahlreichen weiteren Goldkettchen und Anhängern immer wieder ein Namenskettchen wie dieses um den Hals. Find ich gut. Gefällt mir.

Dieses Exemplar ist also, wie erwähnt, vom Online-Shop Namesforever.de. Ein klassischer Shop mit allerhand Angeboten unter anderem den Namensketten in Silber und vergoldet. Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten und so finde ich viele der angebotenen Schriftarten und Varianten für meine Zwecke nicht so passend. Mit etwas Stöbern findet man aber ein paar wirklich coole Varianten. Für mein Verständnis. So habe ich mich beispielsweise für das Modell „Claudia“ entschieden und finde die Schrift wirklich schön und filigran. Richtig toll finde ich auch die sogenannten Bars also wie kleine Platten, welche man in der dort benannten Schriftart Typewriter mit nur einem Buchstaben oder einem Wort versehen könnte. Das finde ich sogar fast noch cooler als eine Namenskette. In Silber gibt es diese Varianten für einen super Preis. Leider wird derzeit keine vergoldete Variante angeboten, so dass ich als Gold-Mädchen darauf wohl noch ein wenig lauern werde. Die Modelle komplett in Gold sind sehr schön, kosten jedoch logischerweise auch entsprechend, was man sich schon überlegen sollte.



Sonntag, 25. Juni 2017

Want a pina colada?!


Da kommt doch gleich ein wenig Fernweh und Wehmut in Erinnerung an den letzten Urlaub in Costa Rica auf, dem Ananas-Paradies überhaupt. Ihr fragt euch, wovon die gute Frau spricht? Hier könnt ihr das noch einmal im Urlaubsbericht zu Costa Rica nachlesen: *klick*. Nun ja, zumindest wettertechnisch können wir uns ja im Moment wirklich nicht beschweren. Ich bin gespannt, ob das frühe Sommerhoch wieder in einem verregneten August endet. Aber erstmal heißt es genießen und sich auf den kommenden Urlaub, wohlgemerkt im August, auf Kreta zu freuen. Der Plan ist auf jeden Fall, dort auch einmal in meinem neuen Träumchen aus Ananasprints herumzustolzieren. Hehe. Das Kleid habe ich beim letzten Besuch in München im & other Stories Store aufgegabelt. Jetzt, wo ich noch einmal den Link zum Onlineshop herausgesucht habe, um es für euch zu verlinken, muss ich doch feststellen, dass ich mir das gute Teil rein vom Bild her wahrscheinlich nicht bestellt hätte. Angezogen finde ich es dann aber doch echt schön und sehr passend zu blondem Haar. So ein wenig braune Haut wird der Sache dann wahrscheinlich auch nicht schaden. Highlight Nr. 2 war bei dem kleinen Ausflug die silberne Tasche für !9,99 €! bei H&M. Eigentlich war das nur so ein Schnellschuss, weil ich keine kleine Tasche für einen Konzertbesuch dabei hatte. Dann eben schnell das Täschle für'n Zehner. Und jetzt ist das Miniteil nicht mehr wegzudenken. So muss das doch sein. 

Ich hoffe, ihr hattet auch ein schönes Wochenende und habt euch - sodann ihr Leipziger seid - am Freitag oder Samstag eine schöne Zeit beim Klassik Airleben gemacht. Ich muss wirklich in jedem Jahr wieder sagen, dass es sich absolut lohnt, sich diesen Abend einzuplanen, den Picknickkorb zu packen und sich mit Freunden und Familie eine tolle Zeit zu machen. 30.000 Menschen sitzen entspannt im Park und lauschen unserem wunderbaren Orchester. #thisisleipzig 

Und heute so? Abgesehen von ChilliVanilli haben wir uns heute einmal aufgemacht, um die Aktion "Hinterhofflohmarkt in Reudnitz" auszuchecken. Die Reudnitzer haben ihre Türen geöffnet und zum Stöbern und Trödeln eingeladen. (ein paar Einblicke gab's in den Instastories @jule_vidanullvier) Eine schöne Aktion, bei der man nicht nur trödeln kann, sondern auch mal wieder quer durch ein Stadtviertel läuft, in dem man nicht so oft unterwegs ist. Eigentlich könnten wir das doch in jedem Viertel einführen oder?! Find ich gut. 



Kleid: & other Stories (aktuelle Saison)
Tasche: H&M (aktuelle Saison)
Schuhe: Impressionen (2016)
Ohrringe: & other Stories (aktuelle Saison)
Ring: Omis Schmuckkästchen