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Sonntag, 25. September 2016

Oh du feiner Pizzastein

Die neueste Errungenschaft in unserem Haushalt ein Pizzastein. Und auch wenn das erstmal ziemlich banal klingt, muss ich doch sagen, dass mir die Existenz dieser Dinger bis dato noch nicht wirklich bewusst war bzw. ich keine Ahnung hatte, dass man so für verhältnismäßig wenig Geld wirklich so viel leckerere Pizzen als auf dem „normalen“ Blech zu Hause servieren kann.

Seitdem wir das gute Stück haben, laden sich auch vermehrt Gäste zum Pizza essen selbst ein und sind ziemlich begeistert. Problem daran ist meist nur, dass wir uns schon einige Male ziemlich überfressen haben und im Anschluss mit einem schlechten Gewissen auf dem Sofa landeten. Häufig stand dann ungläubig die Frage im Raum: Haben wir wirklich gerade 1 Kilo Weizenmehl verfuttert? Also klar, immer kann man das nicht machen. Und figurfreundlich ist es auch nicht gerade. Aber sooooo lecker. Für den Teig  nutze ich im Übrigen die folgenden Zutaten, einfach zusammen mengen, kneten und ein paar Stunden ruhen lassen:

500 g Mehl
250 ml Wasser
Ca. ½ Würfel Hefe
2 EL Olivenöl
½ EL Salz
½ TL Zucker





Donnerstag, 22. September 2016

Pulli-L.O.V.E.


Der Herbst ist im Anmarsch und irgendwie freut man sich doch schon wieder auf Stiefel, Mäntel und Kuschel-Pullis. Insbesondere haben es mir Strickpullis in oversized angetan. So oft sehe ich bei Freundinnen übergroße Pullover mit groben Strickmustern und finde diese zur Jeans einfach nur cool und lässig. Häufig kommt dann auf die Frage, wo das Ding her ist, die Antwort: Hat meine Mutti früher getragen und jetzt aussortiert. "Neid" - denke ich dann. Mein Problem ist nämlich, dass es zwar überall diese Pullis zu kaufen gibt, die meisten jedoch meinen Fühl-Test nicht überstehen. Es gibt nichts schlimmeres für mich, als wenn Wolle kratzt. Da kriege ich schon beim Drüber-schreiben Gänsehaut und ein Ekelgefühl. Geht euch das auch so? Oder denkt ihr euch, dass ihr da einfach durch müsst und dann geht es schon irgendwie?

Nun gut. Hier (also oben) gibt's ein wenig Inspiration und ein paar Exemplare, die ich zumindest auf dem Bild schon einmal richtig gut finde. Ich schätze mal, ein, zwei Nummern größer bestellen macht den Look zur zerrissenen Jeans und den Ankle-Boots komplett. Oder ihr stöbert doch nochmal heimlich in Muttis Kleiderschrank. (von links oben nach rechts unten)

3. Vila
4. Only



Dies ist kein #sponsored Post. Die Bilder sind unter Angabe der Quelle verwendet und nicht verändert. Kontaktieren Sie mich gern, wenn Sie die Entfernung Ihres Bildmaterials wünschen.

Dienstag, 13. September 2016

Life lately


Also eigentlich halte ich mich ja immer für einen Menschen, der ziemlich viel in einen Tag oder eine Woche packen kann. Ein Job, der schon den ein oder anderen Nerv verschlingt, ein Hobby, dass in den letzten Wochen ein wenig ausgeartet ist, da so ein großer Wettkampf ansteht, dann kommt mal wie bestellt noch eine kleine Krankheitsphase hinzu. Die Wohnung will geputzt, die Freundschaften gepflegt werden. So eine Woche ist schwuppdiwupp vorbei und irgendwie hast du das Gefühl, doch nichts gemacht zu haben. Oder du entscheidest: „Heute nach der Arbeit mach ich mal nix, da bin ich mal zu Hause“ … und stöberst in den liebsten Blogs und Leipzig-Trendsettern, wie MadlenBoheme oder annabelle-sagt, und fragst dich: Bilder vom lecker Essen, lecker Kaffee, der letzten Party, dem hippsten Event … Wie machen die das? Brauche ich zu viel Schlaf? Oder sie zu wenig? Gibt es jemanden, der das mit dem Putzen übernimmt? Oder ist die Lebenssituation eine ganz andere? Sich am Leben der anderen zu ergötzen bringt mich also irgendwie eher zum Grübeln auch wenn ich mir das alles wahnsinnig gern anschaue. Denn für so einen Rückblick habe ich auch meist weniger Bildmaterial auf dem Smartphone als erhofft. Da kommt dann die analoge Weisheit durch, dass die besten Bilder ohnehin nur im Kopf gespeichert werden. Die Wahrheit ist jedoch, dass ich in den schönsten, besten Momenten meistens mein Handy vergessen habe oder einfach keine Lust hatte, Bilder zu machen. Schon gar nicht irgendwas in Szene zu setzen. Deshalb kratze ich nun für diesen Beitrag ein paar Bilderchen zusammen und freue mich dann wieder, wenn „die Anderen“ das einfach besser machen und uns alle mit reichlich Tipps für zukünftige Kneipenbesuche versorgen. Wenn wir mal wieder Zeit haben. Oder Lust.

Wie ist das nun eigentlich mit der Blogszene in Leipzig? Beim groben Hinschauen hält man sie ja doch für klein, immer wieder die gleichen Leute und so. Und doch begegnen mir eher durch Zufall in letzter Zeit immer wieder tolle Blogs, die gar nicht so neu sind, aber einfach nicht in diesen „Inner Circle“ zu gehören scheinen. Oder findet dieser Inner Circle einfach nur in meinem Kopf statt? Zum Beispiel bin ich derzeit ganz verliebt in den Blog „Dreiraumhaus“ und frage mich, warum ich diesen erst jetzt entdeckt habe. An den Reichweiten kann es ja wohl nicht liegen. Komische Welt. An dieser Stelle freue ich mich natürlich über zahlreiche Bloglinks, denen es unbedingt zu folgen gilt.

So, was war denn jetzt aber eigentlich in letzter Zeit so los?



Fernweh … ist langsam angesagt. Der letzte wirkliche Urlaub war im Mai. Fünf Tage Rom. Und so ist, wie ich glaube, relativ gut nachvollziehbar, dass ich dem Costa Rica-Urlaub Mitte Oktober entgegen fiebere. Die Planungen werden derzeit schon sehr konkret und mein Airbnb-Account wird mal wieder gut in Schwung gebracht. Das ein oder andere Abenteuer steht bevor – auch in Sachen Unterkunft und ich freu mich einfach nur. Wart ihr schon da und habt vielleicht noch den ein oder andere Insider-Tipp für mich? Vielleicht auch was Unterkünfte betrifft?

Disziplin … habe ich in den letzten Wochen an den Tag gelegt. Zumindest ein wenig mehr als sonst. Viele Übungseinheiten mit der Tanzgruppe zur Wettkampfvorbereitung und der Verzicht auf Alkohol für ganze 5 Wochen waren angesagt. Letzteres war ein (freiwilliger) letzter verzweifelter Versuch noch etwas aus diesem Körper an Energie herauszuholen. Eine Ausnahme bildete natürlich das letzte Dinner-Highlight. War ja schließlich alles schon bezahlt. Ansonsten habe ich es geschafft, nö zu sagen und das war nicht immer leicht. (Klingt ein wenig, als gäbe es ein ernsthaftes Problem, wa) Nun ist es so, dass so eine Abstinenz von der Flasche schon gut tut, Spaß macht sie trotzdem nicht. Und so gibt’s ab Sonntag endlich wieder das ein oder andere Glas Wein.

Lachen … musste ich letztens über das Ergebnis meiner eigenen Unfähigkeit im Umgang mit technischen Geräten. Das Ganze führte zu einer freudigen Überraschung. Zum Geburtstag gab es neue Kopfhörer. Diese Bose-Dinger sind übrigens ziemlich geil. Ich hatte mir eigentlich nur Kopfhörer gewünscht, weil ich selbst keine Lust hatte, mich mit dem Thema zu beschäftigen und das Passende herauszusuchen. Der Wunsch wurde mit dem Kommentar versehen: „Bluetooth? So ein Quatsch, brauch ich nicht. Und bitte nicht so viel Geld ausgeben.“ Nun gut, beides wurde nicht beachtet und so gab es Bluetooth-Dinger als Geburtstags-und-Weihnachtsgeschenk. Und im Nachhinein muss ich nochmal DANKE PAPS sagen, denn jetzt geb ich sie auch nicht mehr her. Naja gut, was ich eigentlich erzählen wollte: Vor nun schon 10 Jahren war ich als Austauschschüler in den Staaten und ich glaube ein Jahr später schickte mir meine Gastmutti zum Geburtstag einen iPod, welcher schon 300 Songs oder so aufgespielt hatte. Damals hab ich natürlich versucht, das Ding an meinen Laptop zu schließen um weitere Lieder darauf zu spielen und iTunes sagte mir, dass ich einen neuen Account anlegen muss, dabei aber die von einem anderen Account angelegten Songs gelöscht werden. Naja, lange Rede kurzer Sinn - und wahrscheinlich gibt es eine ganz einfache Lösung, die nur ich nicht kenne - ich habe nie neue Lieder darauf gespielt und das Ding einfach so gelassen wie es war. Nun wurde im Zuge der neuen Kopfhörer auch dieser pinke iPod wieder aktiviert und ich springe wie im Wahn zu feinstem Dirty South HipHop und Südstaaten Country Mucke von vor zehn Jahren durch die Wohnung. Ein Fest sag ich euch.

Ich hoffe, ihr genießt die letzten Sommertage und freut euch auch schon ein wenig auf verregnete Herbstsonntage. Schließlich soll sich der Amazon Prime-Account ja auch noch auszahlen. 

Sonntag, 11. September 2016

Lass mal Stadtgärtnern


Der Ein oder Andere von euch hat vielleicht schon den letzten Post zum Thema Pflanzen und grüner Daumen gelesen. Die Stadtgärtner haben mit ihrer netten Grußbotschaft meine Aufmerksamkeit gewonnen und so habe ich mich einmal näher in deren Online-Shop umgesehen. Freundlicherweise haben sie auch noch ein Testbudget für den Blog zur Verfügung gestellt, welches ich gern mit euch teilen würde. Aber dazu gleich mehr. 

Was bekommt ihr nun also bei den Stadtgärtnern?

Saatbomben, tolle Grußkarten, Minigärten und viele weitere Artikel, die das Gärtnern in der Stadt leicht machen sollen. Und das Made in Germany. Nun kann man ja auch immer mit dem biologischen Fingerabdruck bezüglich der Online-Bestellung argumentieren, aber auch hier zieht sich der Wille der Macher nachhaltige Produkte anzubieten stringent durch, denn produziert wird mit Ökostrom und versendet über DHL GoGreen. Mit reinem Gewissen könntet ihr also beispielsweise auch die folgenden Produkte bestellen, die mir besonders sympathisch waren beim Stöbern im Shop.






Besonders gut gefallen mir die Karten aus der kleinen Saatpapeterie. In das handgeschöpfte Papier ist eine Vielzahl an Wildblumensamen eingearbeitet, d.h. man versendet beispielsweise per Post nicht nur eine liebe Grußkarte, sondern sorgt etwas später für den folgenden Blumengruß. Vorführen kann ich euch leider noch kein Testergebnis, da ich meine Papierblümchen erst heute einmal in der Erde platziert habe. Ich bin gespannt. 

Das nächste Produkt könnte man wahrscheinlich als Signature-Produkt der Stadtgärtner bezeichnen. Auf der Website heißt es: Bewaffnet mit Samenbomben aus Erde, Ton und Saatgut, handgerollt und made in Germany eliminieren wir karge Verkehrsinseln, öde Gärten und leere Blumentöpfe. Oh ha. Wir sollen uns also einfach zurücklehnen und die Saatbomben in einen Topf mit Erde oder eine gewünschte Fläche Erde werfen. Das wars. Von Blumen über Kräuter bis Gemüse ist alles dabei. Klingt ja ganz so, als würde selbst ich das hinbekommen. Nicht schlecht. Nur stellt sich mir gerade noch die Frage, wie groß der Topf sein sollte ...

Gut, das kann wohl nur getestet werden. Die kleinen Bällchen kommen übrigens im 10ner Pack in einem liebevoll gestalteten Jutesäckchen und macht so auch wieder etwas ein kleines Geschenk her. Sie bestehen ausschließlich aus heimischem Saatgut (auch hier wieder Daumen hoch für unseren biologischen Fußabdruck), Ton und Erde. Die optimale Zeit zum Setzen wird von April bis August definiert. Da wir ja aber zur Zeit noch schöne Sommertemperaturen haben, werde ich das dennoch einmal probieren und den Topf dann in die Wohnung holen, wenn es zu kalt wird.   



So und nun habe ich euch ja zu Beginn ein kleines Gewinnspiel versprochen. Ihr wisst ja, Sharing is Caring und so würde ich euch gern ein kleines Paket der Stadtgärtner inkl. Chilli-Samen, zwei Grußkarten und einmal Samenbomben zusenden. Alles, was ihr tun müsst, ist Fan der vida*nullvier Facebook-Seite werden und dort oder hier ein Kommentar hinterlassen und mir darin verraten, welche Samenzusammenstellung ihr gern für euren Balkon haben möchtet: Schmetterlingswiese, Italienischer Garten oder Bienenschmaus? 

Teilnahmeschluss ist der 17.09.2016. Der Gewinner wird per Mail oder PN via Facebook benachrichtigt. Teilnahmebedingungen gibts noch einmal ausführlich hier. Viel Glück!

 

* vielen Dank an DieStadtgärtner für das zur Verfügung stellen eines Gutscheins

Sonntag, 4. September 2016

Rookie Menü im FALCO


Schon vor einiger Zeit hatte ich einmal von so einem Rookie Menü im Leipziger Sternerestaurant FALCO gehört. Koch des Jahres 2016, so wie Peter Maria Schnurr, wird man ja nicht alle Tage. Und der Gedanke war immer da: das sollten wir mal ausprobieren. Und so wurde es heraus geschoben und aufgeschoben und wieder aufgeschoben. Dann kam mein Geburtstag um die Ecke und ein Gutschein zum Rookie Dinner inklusive Termin. Das ist immer eine gute Sache, wenn der Termin gleich festgelegt wird und so machten wir uns im feinen Zwirn an einem Mittwochabend auf ins Westin in der Innenstadt. Und schon die Aussicht von unserem Platzt bildete einen tollen Einstieg in einen besonderen Abend.

Aber erst noch einmal zu den harten Fakten: Rookie Menü, das ist ein spezielles Angebot für Youngster wie uns zwischen 18 und 35 Jahre, die sich noch nicht wirklich als Experten in Sachen Sterneküche bezeichnen würden, aber gern einmal "reinschnuppern" wollen. Diese Dinner sind von Dienstag bis Donnerstag buchbar. Für 129 € pro Person erhält man: 

- Champagner zu Aperitif
- 4 Gang Überraschungsmenü
- 4 begleitende Weine
- Mineralwasser & Kaffee

Man muss dazu sagen, dass es mit FingerFood zu Beginn und ein paar kleinen Zwischengängen tatsächlich mehr als 4 Gänge waren. Als wir uns zum Westin aufmachten, scherzte ich auch noch kurz "Mal schauen, ob wir uns später noch ne Pizza bestellen müssen." Dieses Vorurteil wurde ziemlich schnell widerlegt und ich kann sagen, viele Kleinigkeiten machten uns an diesem Abend wirklich satt. Ich habe so ein wenig undercover-mäßig ein paar Bilder mit dem Handy gemacht. Die Qualität ist also nicht die Beste, ihr bekommt aber hoffentlich einen guten Eindruck. 





Dienstag, 30. August 2016

Liebeserklärung an den Long Bob



Oder auch: Warum kürzere Haare einfach mehr Spaß machen.
Ich mag es, wenn Frauen kurze Haare tragen. Ich finde das ziemlich heiß. Bei anderen. Bei mir selbst gibt es da 3 mittelschwere Luxusproblemchen. 

Nr. 1: Wirbelmania
Ich hatte tatsächlich schon mal ziemlich kurzes Haar, musste mir aber jeden Tag die Haare zurecht föhnen, da ich nach dem Aufstehen wie einmal Achterbahn gefahren aussehe. Wirbel über den ganzen Kopf verteilt machen es möglich. Da mich dieses permanente Stylen aber im Alltag einfach irgendwann zu sehr genervt hat, habe ich mich von dem Gedanken der wirklich kurzen Haare erstmal verabschiedet.

Nr. 2: Die wachsen wie Unkraut
Das ist nun wirklich ein Luxusproblem: Meine Haare wachsen sehr schnell. Mit kurzem Haar ist der Besuch beim Friseur in sehr regelmäßigen Abständen ja ohnehin Pflicht. Bei schnell wachsendem Haar noch mehr. Da ich in Leipzig leider noch keinen Friseur gefunden habe, der mich wirklich überzeugt – ich lasse mir da gern das Gegenteil beweisen und nehme eure Tipps entgegen – fahre ich zum Färben und Schnippeln nach Freiberg zu BARBERS. Und klar, darauf hast du nicht aller 4 Wochen Lust und schon gar nicht die Zeit dafür.

Nr. 3: Ich brauche meinen Zopf
Was das Abschneiden betrifft, bin ich wirklich schmerzfrei. Immer weg damit ist die Devise. Wächst ja wieder. Was ich aber im Alltag benötige ist die Möglichkeit, diese Haare einfach einmal wegbinden zu können. Auf die Möglichkeit, einen Zopf zu binden, kann ich nicht verzichten. Schon gar nicht, seitdem Sicherheit im Straßenverkehr vorgeht und ich mit Fahrradhelm durch die Gegend düse. Sicher ja, danach Jimmy Klitschi auf dem Kopf - auch ja.

Die Lösung, der Mittelweg, DAS DING: ein Long Bob.
Jetzt ist der Long Bob ja gerade irgendwie das neue IT-Piece oder so. Aber er war definitiv auch schon davor super und wird es immer sein. Weiblich, luftig, hochstecktauglich … Eigenschaften für die Ewigkeit. Steckfrisuren sind mitunter sogar viel leichter zu machen, als mit allzu langem Haar. Und wie eh und je bietet Pinterest eine der besten Inspirationsquellen …




Donnerstag, 25. August 2016

Topfpflanzen und ich? Ich und Topfpflanzen!


Eigentlich sollte dieser Beitrag in etwa so beginnen: Ich bin einfach kein Fan von Zimmerpflanzen, Topfpflanzen oder wie auch immer man diese Dinger bezeichnen mag …
Es gibt ja durchaus viele Menschen, die an Karma, Schicksal oder ähnliches glauben. Und so kann an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass genau an dem Tag, nämlich gestern, an welchem ich diesen Beitrag hier schreiben wollte, eine unerwartete, jedoch total gut passende kleine aber feine Überraschung in meinem Briefkasten wartete. Erstmal ist es ja immer eine schöne Sache, mal etwas anderes als Rechnungen beim Heimkommen im Briefkasten zu finden. Ich habe das Glück, ein paar wenige Freundinnen zu haben, die tatsächlich noch Postkarten schreiben. Das finde ich wirklich super toll und freue mich immer wieder sehr, wenn einmal wieder an mich gedacht wurde. Und so war eben auch die Freude groß über die nette Karte von den Stadtgärtnern. Dabei war auch eine Probe der Stecklinge und so wurde ich neugierig.