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Donnerstag, 20. April 2017

Magazine anrichten war gestern

Oh Mann, da wollte ich gestern Abend schön in Ruhe diesen Blogbeitrag schreiben und musste sodann feststellen, dass der Akku leer und das Ladegerät im A**** war. Hm, nun gut, wir haben ja Gott sei Dank einen Gravis-Store in der Innenstadt und so bin ich nun wieder vernetzt mit der Welt – und ein paar Euro leichter, denen ich schon ein wenig hinterher trauere. Na gut. Nützt alles nix. Ich war mir nicht ganz sicher, ob ich dieses DIY überhaupt poste, da ich noch nicht zu 100 Prozent davon überzeugt bin, dass das nun DER SHIT ist. Aber was ist das schon, wa. Und außerdem hängt das gute Stück noch schon seit ein paar Wochen in der Wohnung herum und ich hatte noch nicht das Gefühl, es entsorgen zu müssen. Hehe. Nun gut, kommen wir also einmal zu Wesentlichen. Für den hängenden Zeitschriftenhalter, wie ich ihn einmal nennen möchte, benötigt ihr irgendeine Art von Ring. Ich habe hierfür einen Holzring bei Dawanda bestellt. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass ein Ring aus Metall sehr gut passen würde. Die zweite Komponente stellen zwei gleich lange Stücke Stoff dar. Ich habe mir hier entschieden, weißen Stoff, der zugegebenermaßen von einer Vorhangkürzung noch im Hause war, einmal in einer Batik-Optik zu färben. 


Freitag, 7. April 2017

Ganz schön tasty

Manchmal, da sollten wir es uns einfach gut gehen lassen. Diesen Satz sage ich in letzter Zeit ganz schön oft. Na gut, das Konto kann es noch verkraften, denn häufig geht es ja auch um die kleinen, aber feinen Specials des Lebens. Am letzten Samstag hieß es also einmal wieder Gönn dir! Und so machten sich zwei herausgeputzte Ladies auf das sogenannte „Taste of Syndeo“-Event zu testen. Das Innside ist ja dieser Tage im Leipziger Blogger- und Instagrammer-Cosmos in voller Munde. Nicht zuletzt liegt das am Event vor ein paar Wochen und der Möglichkeit für zahlreiche von uns, sich einmal vom Brunch-Angebot zu überzeugen. Darüber schreibe ich auch gern, für die, die es interessiert, etwas im nächsten „Life Lately“-Beitrag. 




Was steckt nun hinter diesem Taste of Syndeo? Jeden ersten Samstag im Monat veranstaltet das Syndeo, das Restaurant im neuen Innside by Melia in der Gottschedstraße, einen Dinner-Abend bei welchem ihr zu einem Festpreis von 35 € von einer Auswahl aus Speisen und Snacks alles und so oft ihr mögt probieren könnt. Für den nötigen Groove zu Tische sorgt ein DJ, der Lounge-Musik auflegt und so herrlich unaufgeregt für eine schöne Atmosphäre sorgt. Für Fleischliebhaber, aber auch für Vegetarier ist mehr als eine Leckerei dabei. Es liest sich nicht nur alles gut und fancy auf der Karte, sondern schmeckt auch richtig gut. Und als bekennende Desert-Junkies haben wir uns natürlich durch das Nachtischangebot mit ganz viel Mhhh und Oar und Boar geschlemmt.

Ich glaube, ich habe langsam in der ein oder anderen Location den Ruf, immer mit hübschen Frauen aufzutauche. Könnte schlechter kommen und ich kann das natürlich nur bestätigen. Hihi. Naja, auf jeden Fall haben wir uns einen wirklich tollen Abend im Syndeo gemacht und sind am Ende hinaus ins Gewitter gerollt. Es ist ja immer so eine Sache mit diesem „All you can eat“. Du würdest am liebsten alles probieren, mehrfach, durcheinander, auf salzig folgt süß, auf süß folgt salzig. Und dann bist du deiner Meinung nach leider viel zu schnell satt. So haben wir echt alles gegeben und waren dennoch nicht in der Lage, jedes Gericht auf der Karte auszuprobieren. Naja, gibt jetzt schlimmere Niederlagen. 

Wie könnt ihr also entscheiden, ob das etwas für euch ist? Naja, also grundsätzlich bin ich immer erstmal für MACHEN. 35 € exklusive Getränke ist nicht super wenig Geld, es relativiert sich aber schon wieder, wenn ich mir überlege, dass mir sehr hochwertige Speisen in 3 Gängen präsentiert werden. Ihr solltet in jedem Falle Hunger mitbringen, denn es wird auch euch schwer fallen, sich für eine kleine Auswahl zu entscheiden. Und klar ist auch, nutzt die Gelegenheit, euch ein wenig herauszuputzen und euch einfach etwas zu gönnen. Achso und für die, die sich immernoch unsicher sind, hier ein paar bildhafte Eindrücke, denn die gute Frau kann ja viel schreiben und behaupten: 





Sonntag, 26. März 2017

Lass mal wandern - mit dem richtigen Schuhwerk


Die Sonne scheint und die Städter zieht es in die Parks. Herrlich. So ein Draußen-Mensch bin ich auch. Da darf es neben den Parks in der Wahlheimat Leipzig auch gern mal ein Ausflug an einen der Seen sein (auch bei Nicht-Bade-Wetter). Und auch bei uns in der Heimat, wo es ein wenig hügeliger wird, zieht es uns oft an die frische Luft. Schließlich liegt die Sächsische Schweiz gleich um die Ecke und fast jeder hat einen kleinen "Hausberg" in Laufreichweite. Schon seit einiger Zeit hatte ich also, da wir ja doch hier und da mal wandermäßig unterwegs sind und auch Sport draußen machen (ich bin zugegebenermaßen ein kleiner Schön-Wetter-Sportler), vor, mir ein paar "ordentliche" Wander- bzw. Outdoorschuhe zu kaufen. Das wollte ich eigentlich auch schon vor dem letzten großen Urlaub in Costa Rica machen, aber irgendwie bin ich auch hier wieder daran gescheitert, dass ich mich nicht entscheiden konnte. Was will ich? Was brauche ich? Was bin ich bereit auszugeben? Und so bin ich auch dort in meinen Tennisschuhen durch Matsch & Co. gestapft. Das hat natürlich irgendwie am Ende des Tages auch funktioniert. Aber es geht klar komfortabler. 

Als sich nun die Möglichkeit ergab, eines der neuen TrailFit-Modelle von Keen zu testen, habe ich mich wirklich sehr gefreut. Denn so wurde mir quasi eine lästige Entscheidung abgenommen und ich hatte ruckizucki und genau passend zum schönen Wetter ein paar passende Schuhe für die kommenden Aktivitäten da. Es handelt sich hier genauer gesagt um das Modell "Terradora Waterproof Boot", ein leichter Wanderschuh, hoch geschnitten, welcher, wie es der Name schon sagt, aus wasserabweisendem Material besteht. Der Hersteller wirbt damit, dass es sich um einen Schuh handelt, dessen Passform direkt auf die Frauenfußanatomie abgestimmt wurde. Ich bin da jetzt kein Experte in Sachen Frauenfußanatomie :), aber ich kann sagen, dass er wirklich sehr bequem und leicht ist und ich mich bei den ersten Schritten darin super wohl gefühlt habe. 




Dienstag, 21. März 2017

Granatapfel-Rosmarin-Sektchen


Irgendwie kann ich laue Sommerabende und sonnige, warme Nachmittage im Park kaum erwarten. Was können wir also tun, um die Zeit zu verkürzen und schon ein wenig Sommer-Blubber-Feeling zu verbreiten?! Richtig - ein spritziger Cocktail muss her. Meine Empfehlung daher: Macht Eiswürfel im Gefrierfach klar, plündert den Rosmarinstrauch vom Balkon, lasst die Prosecco-Korken knallen und greift im Obstregal beim Granatapfel zu. 




Donnerstag, 9. März 2017

Lust auf ein bisschen Crime?


Ich bin nicht gerade eine bekennende Leseratte und tue mich eigentlich schon seit ich denken kann schwer damit, mal ein Buch zu Ende zu lesen. Irgendwie war ich dann doch immer eher der Typ, der sich bewegen muss oder etwas herstellt, wenn Zeit für die schönen Dinge im Leben ist. Hinzu kommt, dass ich nun im Erwachsenenalter immer wieder versucht habe, mal abends im Bett zu lesen oder im Urlaub auf der Liege. Problem dabei war aber meist, dass ich nach maximal 5 Seiten so müde wurde und eingeschlafen bin, dass ich einfach kaum ein Buch mal beendet habe. Und so kam mir eine Empfehlung meiner Freundin Maria ziemlich gelegen bei dem Wunsch, doch mal mehr zu lesen und vor allem das iPad nicht auch noch mit ins Bett zu nehmen. Sie hatte nämlich bei unserem traditionellen Mädelswochenende immer die Zeitschrift Crime dabei und laß uns Artikel daraus vor. Seitdem bin ich ein Fan und kann euch die Zeitschrift nur ans Herz legen. Der Wunsch, mehr zu lesen, aber in knackiger, für mich schaffbarer Form wird da nämlich mit einer heimlichen Leidenschaft von mir verbunden: Kriminalfälle. Vielleicht liegt es daran, dass für meine Mutter das TV-Programm quasi nur aus Tatort oder ähnlichen Krimis besteht. Auf irgendeinem öffentlichen Sender kommt doch immer ein Tatort. Oder es hängt doch mit meiner Begeisterung für die Aufbereitung von unaufgeklärten Mordfällen auf RTL II zusammen. Ich wage ja zu behaupten, dass ich mittlerweile in der Lage wäre, das perfekte Verbrechen zu begehen. Naja, auf jeden Fall habe ich mich so ziemlich in diese Zeitschrift verliebt und freue mich derzeit jeden Abend auf eine der Stories, die ich vorm Schlafen lese. Auf meine Träume hat sich das übrigens nicht ausgewirkt. Bis dato.  



Journalistisch aufgearbeitet werden echte Kriminalfälle. Mal aus der Perspektive der Eltern, mal aus der Perspektive der Täter, mal als Interview oder reine Darstellung der chronologischen Fakten. Es ist spannend, manchmal verstörend, manchmal faszinierend und immer interessant. Gerade für die letzten 4 oder 5 Seiten zum müde werden oder die U-Bahn-Fahrt haben die Texte eine perfekte Länge und lassen uns nicht „dumm sterben“ (Ironie und so). Die Stories kommen zum Abschluss. Das mag ich daran. Und übrigens finde ich 5,20 € auch absolut angemessen, wenn ich bedenke, wie lange ich durch den Jeden-Abend-eine-Story-Rhythmus schon etwas von dieser Ausgabe habe und unter der Feststellung, dass verhältnismäßig wenig Werbung darin zu finden ist. Schaut sie euch einmal beim Kiosk eures Vertrauens an. Vielleicht werdet auch ihr in den Bann gezogen.


Freitag, 3. März 2017

Buchmesse? Sputnik LitPop!




In diesem Jahr schaffe ich es zum ersten Mal hinzugehen und freue mich schon sehr darauf: bereits zum 10. Mal findet in Leipzig die Sputnik LitPop statt. Mighty Oaks, Sahak Shapira, Justus Bender und einige weitere haben sich bereits zur Jubiläumsausgabe der Literaturparty zur Leipziger Buchmesse angemeldet. Man darf gespannt sein, welche ein oder andere Überraschung die Party am 25. März 2017 im Neuen Rathaus noch so bereithält. Ab 18:00 Uhr werden die Türen geöffnet. Dann geht’s zunächst ab 19:00 Uhr los mit Lesungen und Slam-Einlagen bevor ihr ab Mitternacht das Tanzbein schwingen könnt. Ich packe euch ganz unverblümt einfach einmal die Liste der Autoren und Slammer hierein. Oftmals sind es ja auch ganz spezielle Autoren, die einen interessieren. Tickets erhaltet ihr im Vorverkauf für 14,50 € das Stück bspw. In der Ticketgalerie (Hainstr. 1), Lehmanns Media Buchhandlung (Grimmaische Str. 10), Culton Ticket (Peterssteinweg 7), Fitness First (Petersstr. 15) und unter TixforGigs.de.

***Gewinnspiel***
Für einen von euch gibt es nun auch noch die Möglichkeit, 2 Tickets für das Event am 25.3. zu gewinnen. Folgt vida*nullvier bei Facebook oder Instagram (@jule_vidanullvier) und kommentiert unter dem zum Blogpost gehörigen Beitrag einfach, wen ihr gern zur Sputnik LitPop mitnehmen möchtet. Der Gewinner bzw. die Gewinnerin wird am 10.03.2017 ermittelt und am 11.03.2017 per Nachricht kontaktiert. Viel Glück! 







*Vielen Dank an emotions work für die Bereitstellung der Gewinner-Tickets.

Dienstag, 28. Februar 2017

Supercraft Neujahrs-Kit


Schon in der Vergangenheit haben wir das ein oder andere Supercraft-Kit auf den Prüfstand gestellt und so habe ich mich gefreut, als die Mädels des DIY-Abos mir das Neujahrs-Kit zum Testen zukommen ließen. Häkeln dachte ich mir, das kann ich und das geht schnell. Da ich aber tatsächlich noch nie etwas mit Wölbung, Schlaufe oder ähnliches gehäkelt habe und die letzte Häkel-Session auch echt schon ein Weilchen her ist, hab ich mich zunächst entschieden, den runden Bärenkopf zu basteln.