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Freitag, 16. Dezember 2011

Die Freitags-Playlist: Remember the days in good ole Mississippi



Mississippi, Photos by Irene Davis Jones, the best host mom on earth


Als ich letztens freundlicherweise zu einem Cheerleading-Wettkampf in Dresden eingeladen wurde, kam ich nicht drum herum an die guten alten Zeiten in Mississippi zu denken. Als Schülerin habe ich dort mal ein Jahr an einer Highschool verbracht - aber haargenau wie man sie aus den Filmen kennt, inklusive Quarterback-Cheerleaderchefin-Päarchen, den Freaks, den Sportlern und was eben alles so dazugehört.

Ich war damals in einer kleinen Stadt in der Nähe von Memphis - der Heimat von Elvis Presley. Irgendwie war die Welt dort auf dem Land noch in Ordnung. Ich lernte das Genre Country noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive kennen. Vorher dachte ich bei Country-Musik immer nur an eine schlechte Cowboy-Abklatsche wie im Fall von Tom Astor oder irgendetwas, das so ähnlich klingt wie Schlager. Aber im Süden der USA spricht man eher von handgemachter Musik mit schnellen Rhythmen und witzigen bis reflektierenden Texten. Wer in den USA also richtig Geld verdienen will, Gitarre spielt und eine eindringliche Stimme hat, sollte Countrystar werden. Die Playlist ist etwas nicht ganz so übliches in Deutschland, ich empfehle euch aber reinzuhören. Ich fand die echte, wahrhafte Countrymusic damals überraschend gut. 

/ Jule





1 Kommentar:

  1. Manchmal beneide ich die Leute, die solch schöne Erfahrungen machen durften. Irgendwie habe ich es versäumt und bin nun schon fast mit dem Studium fertig (gut, noch 2 Jahre ca.).
    Meine Schwester war ein Semester in Kalifornien, ihr hat es auch super gut gefallen. *neidischbin*

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