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Montag, 19. August 2013

Wochenrückblick in Miniatur #78


Mit einer wunderschönen und dazu total entspannten Braut verbrachte Jule eine tolle Hochzeit.
Dort gab es auch ein nettes "Notfallkörbchen" mit allem drum und dran. Schöne Idee finden wir. 
Zurück in Leipzig wurde die alte Spinnerei erkundet und das süße Café im Hinterhof gleich mitgetestet.



Ich ließ mich in der letzten Woche von allerlei Sachen begeistern: Zunächst von einem Quadrokopter, der ein Geschenk war - leider nicht an mich. Wie krass surreal es aussieht, wenn sich dieses Ding erhebt, könnt ihr hier sehen. 
Außerdem bin ich auf die fixe Idee gekommen, mir die elend langen Autofahrten mit Hörbüchern zu versüßen. Seit dem gehört die Audible App zu meinem besten Freund und die Tribute von Panem zu einer neuen Suchtphase.
Gar nicht begeistert, war ich schon immer von den schrecklichen Baustellenschildern in Hessen. Was denken sich die Leute dabei? "Lass mal Kinder als Bauarbeiter verkleiden" - "Ja cool, echt fetzig".


Auch aus Petes Blick war die Woche recht turbulent. Nachdem er seine Hemmschwelle überwinden hat und nun in der ganzen Wohnung unterwegs ist, ist kein Buch, kein Schuh, kein  Holzbein mehr sicher. Wäre er ein Hund, würde ich ihm auch so ein Geschirr mit der Aufschrift "Macho" kaufen, wie sie die (Mini-)Hunde beim Tierarzt immer tragen.


Und zum Schluss gibt es hier noch ein bisschen Stadtidylle. Das widerspricht sich? Nö. Als ich letztes Wochenende in Leipzig war, habe ich mich in einen kleinen Plagwitzer Hof verirrt. Beim "Wilden Heinz" gibt es zwar keine Karte und übertrieben gechilltes Personal, aber dafür streicht einem auch mal ein Kätzchen um die Beine oder Namensgeber, Ziegenbock Heinz, blökt aus dem Hinterhalt. 


1 Kommentar:

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