Menüleiste

Donnerstag, 21. Mai 2015

The Market a.k.a. HipsterCity erobert Leipzig


So, da war es nun soweit: The Market fand am vergangenen Wochenende statt und auch wenn bereits jeder Blog in Leipzig und Umgebung darüber berichtet hat, möchte ich trotzdem noch meinen Eindruck zum Besten geben. Vieles habe ich schon gelesen und kann zahlreichen Beiträgen nur zustimmen. Aber fangen wir erstmal von vorn an. The Market, das war irgendsoein Event, dass all meine Facebook-Freunde irgendwie zu beschäftigen schien. Man kam in den weiten der Sozialen Medien einfach nicht um diesen neuen Vintage/Food-Markt herum. Warum eigentlich? War das nun etwas ganz Neues? So richtig erkennen konnte ich dies aus der Online-Bewerbung zunächst nicht. Ok, der Fokus lag auf Streetfood. Soweit so gut. 

Der Termin war also fest im Kopf und so verabredeten wir uns gegen 14:30 Uhr am Täubchenthal mit ziemlich großen Erwartungen und der Bereitschaft, sich einmal durch das Food-Angebot durch zu futtern. Wie ich in anderen Blogs lesen konnte, waren wir wohl zur Rush-Hour da. Zum Leidwesen meines Appetits. Mit Food probieren war nämlich am Ende nicht viel, da man hätte überall so lange anstehen müssen, das einem die Lust auf die Mahlzeit schon wieder vergeht. Zugegeben, zwischen all den veganen Köstlichkeiten wird einem als Laktose-Intoleranti schon ein bisschen warm ums Herz. Und so ergatterten wir noch einen veganen Cupcake von Mintastique. Ausgesprochen lecker muss man sagen. 



Die Gestaltung der Location inklusive zahlreicher Sitzmöglichkeiten fand ich sehr cool. Irgendwie hatte man auch das Gefühl, dass auch wirklich jeder letzte Hipster sich in Röhrenjeans und Sneaker geschmissen, seinen Turnbeutel übergeworfen und mit dem Diamant-Fahrrad den Weg ins Täubchenthal angetreten hatte. Wie gesagt, Rush-Hour irgendwie.

Ein wenig mehr hatte ich mir von der Musik versprochen. Es gab wohl einige Programmpunkte und Musik. In der Zeit, in welcher wir da waren, hat mich die Musik jedoch nicht überzeugt und regte irgendwie aufgrund von mangelnder Lautstärke auch nicht zum Tanzen an. Schade. Hätte gern ein wenig gedanced so zum Sonntag Nachmittag. 




Natürlich gab es neben den Food-Ständen auch noch die obligatorischen Anbieter von Turnbeuteln, Schmuck und allerlei anderer Stylo-Sachen. Viele bekannte Leipziger Labels und Stores waren zugegen. Eine schöne Sache. Durch den großen Andrang fiel es nur manchmal schwer, tatsächlich einen Blick auf die Sachen zu erhaschen. Und auch, wenn ich die Dinge meistens sehr toll finde, haben wir doch alles irgendwie schon auf irgendeinem der anderen, zahlreichen Floh- und Kreativmärkte Leipzigs gesehen.





Fazit: So ein allumfassendes Fazit zu ziehen, wäre irgendwie anmaßend, da ich nicht wirklich eine längere Zeitspanne der Veranstaltung erlebt habe. Die Location ist super und das Konzept definitiv eine Bereicherung für Leipzig. Beim zweiten Mal werde ich definitiv mal eine andere Zeit ausprobieren, da ich vom Food-Market nicht wirklich viel mitbekommen habe. Cool fände ich auch noch einen stärkeren Fokus auf die Musik. Vielleicht gehen die Macher ja auch mal auf die ein oder andere Band zu. Davon haben wir hier in Leipzig einige großartige und dies als Plattform zu nutzen könnte ihnen auch gefallen. Schauen wir als einmal, wo das Ganze noch so hinführt.





Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Keine Scheu, wir freuen uns über ein ehrlich gemeintes Kommentar von euch! Lob, Kritik, Anregungen, Grüße usw. sind jederzeit willkommen. Merci.

LinkWithin

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...