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Dienstag, 29. Dezember 2015

2015 adé - 2016 wir kommen


Das Asus Zenfone Selfie hat herausgefordert. Nicht zu guten Vorsätzen und dem obligatorischen "mal sehen, wie lange wir durchhalten". Nein, es geht vielmehr um einen persönlichen Jahresrückblick und der Frage, was denn da eigentlich in 2016 so auf dem Plan steht. Also habe ich mich mit dem guten Stück einmal aufgemacht und bin durch mein Jahr gewandelt. Dabei gleich einmal getestet habe ich die Ultra-Selfie-Funktion mir welcher sich die Hersteller rühmen. Und ich muss schon sagen: hat was. Tatsächlich verzweifelt man bei den meisten Android-Smartphones spätestens, wenn bei Dämmerung mal ein Gruppenselfie gemacht werden soll. Verwackelt, verpixelt, einfach unbrauchbar. Und mit dem Asus? 13 Megapixel von vorn und von hinten. Die Richtung der Aufnahme ist beim Asus Zenfone egal und so bleiben einem merkwürdige Armverrenkungen und komische Posen für den richtigen Winkel erspart. Zugegebenermaßen muss man ja als passionierter Selfie-Macher sowieso etwas schmerzfrei sein, was neugierige oder auch genervte Blicke betrifft. Aber leichter wird's auf jeden Fall. Cool ist tatsächlich auch die sehr große Auswahl an Aufnahmemodi und Bearbeitungsmöglichkeiten von Bildern. Da ist natürlich recht viel Spielerei dabei, wie zum Beispiel das Aufnehmen von Sequenzen in Zeitlupe. Braucht kein Mensch, is aber geil! Und das Display?! Recht groß. Da muss ich mich erstmal dran gewöhnen. Aber kratzfest ist es und wirklich extrem scharf. Etwas Interessantes ist mir direkt aufgefallen. In der Beschreibung wird davon gesprochen, dass eine Anti-Fingerprint-Beschichtung störende Fingerabdrücke verhindert. Eine Kleinigkeit, die aber für mich immer einen riesigen Nervfaktor an Telefonen darstellt. Von daher: Daumen hoch!

- 2015 -

Und wie war das nun mit diesem Rückblick?! 2015 war irgendwie so ein Lala-Jahr. Kennt ihr das, wenn es eigentlich super war, aber so richtig passiert ist auch nix?! Wobei das bei mir eigentlich total gelogen wäre. Aber vielleicht ist das auch nur der Jahres-End-Blues, der es mir so erscheinen lässt. Eigentlich bot 2015 ziemlich viele aufregende Aufgaben und Abenteuer. Ein neuer Job und damit auch eine neue Form der Verantwortung. Eine lang ersehnte Reise entlang der US-Ostküste, die für drei Wochen einmal alles möglich erscheinen ließ. Einer meiner stetigsten Begleiter in diesem Jahr war meine Brille. Das klingt erstmal ziemlich banal. Tatsächlich hätte ich das aber zu Beginn des Jahres gar nicht geglaubt. Als passionierter Kontaktlinsenträger gefielen mir die mahnenden Worte der Augenärztin gar nicht. Wenn ich weiter so viel und lange am Stück die kleinen Helferlein im Auge hätte, würde ich die Dinger bald gar nicht mehr vertragen, da die Augen zu trocken werden. Da musste ich wohl oder übel auf Brille im Alltag umsteigen. Und das war dann doch leichter als gedacht. Mal schauen, ob ich bald Lust auf ein neues Modell habe. Gerade bin ich der Sache noch nicht müde.


Eine ganze Weile habe ich mich davor gedrückt, dem Hype um Instagram zu verfallen. Irgendwie war mir das alles zu viel Selbstdarstellung. In diesem Jahr konnte aber auch ich mich nicht mehr entziehen und liebe vor allem die Accounts von Freunden und Interior Designern. Tatsächlich kann man beim Blick auf das eigene Profil (@jule_vidanullvier) auch ganz gut Revue passieren lassen, was denn eigentlich so los war in 2015. Ein paar meiner Lieblingsmomente habe ich mir kürzlich als Magnete bei stick9.com bestellt. Eine schöne Sache und der Service ist sehr gut und zuverlässig. Das macht sich natürlich auch gut als Geschenk für die Instagram-verrückten Freunde. Nur so als kleiner Tipp.




Auch in diesem Jahr hat für mich die Heimat wieder eine große Rolle gespielt. Auch wenn ich Leipzig als Wahlheimat nicht missen möchte, zieht es mich doch häufig oft in die Heimat. Da ist zum einen das Hobby, welches mir den nötigen Ausgleich und vor allem die unendlich wertvolle Zeit mit (alten) Freunden gibt und zum anderen die Family, die doch irgendwie die Basis für alles bildet, oder?! Gerade um die Weihnachtszeit haben wir - in Chemnitz und Umgebung - so viele Traditionen und Bräuche in einer Gegend Deutschlands, die zugegebenermaßen nicht immer mit höchster Attraktivität glänzt, dass man sich einfach nur "zu Hause" (wohl)fühlen kann.


- 2016 -

Zu Beginn eines Jahres bin ich oft voller Vorfreude und Hoffnung. Auf der anderen Seite denkt man sich doch aber auch "Was soll da kommen?". Wie immer wird das Jahr viel zu schnell vorüber gehen. Und wie immer wird das ein oder andere unvorhergesehene passieren. Geplant sind in jedem Falle schon zwei Dinge:

Die Reiselust wird uns wie immer packen. Und wie immer werden wir nicht genug Zeit für all die Reisen haben, die wir gern machen würden. Fest auf dem Plan steht schon Rom. Dorthin hat es mich tatsächlich noch nie verschlagen und nun wird es einfach einmal Zeit. Ein zweiter Urlaub soll im Herbst anstehen. Wir liebäugeln mit Marrakesch/ Marokko. Tipps und Ratschläge sind natürlich immer sehr willkommen. Ich stöbere auch schon in dem ein oder anderen Blog und profitiere da immer wieder gern von den Erfahrungsberichten der Kolleginnen.


Das zweite, bereits geplante Highlight steht direkt im Januar an und ist wohl zunächst vor allem mit Stress verbunden. Wir ziehen um und werden den Süden Leipzigs verlassen. So einen richtigen Grund dafür gibt es nicht, außer, dass wir eine Gelegenheit beim Schopfe gepackt haben, einfach einmal spontan waren und die Sache mit den Wohnungen ja nun in Leipzig auch nicht mehr so ganz die Einfachste ist. Ich versuche dem Ganzen relativ gelassen entgegen zu sehen. Da ich selbst als Kind schon oft umgezogen bin und sich das irgendwie fortsetzt, kann man wohl schon beinahe von Routine sprechen. Auf jeden Fall werde ich mir unseren Post zum Thema auch noch einmal zu Gemüte führen.

Was bleibt da noch zu sagen? Ich hoffe, ihr hattet das Jahr eures Lebens oder zumindest ein sehr gutes Jahr! Und ich hoffe, ihr beginnt das neue Jahr berauschend schön mit viel Energie, Vorfreude und Lust auf Neues! Lasst euch durch Instagram & Co. inspirieren und inspiriert andere, aber vergesst nicht, die Handys, Tablets usw. in den wichtigen Momenten einfach einmal in der Ecke liegen zu lassen.


*sponsored Post | in freundlicher Zusammenarbeit mit Asus


Kleiner Nachtrag: Für das Gerät, aber auch weitere Asus-Produkte hat der Hersteller noch bis Ende März eine coole Aktion bereitgestellt. Sollte es zu einem Hardwarefehler im ersten Jahr kommen, wird das Gerät kostenfrei repariert und man erhält eine Entschädigung in Höhe des Kaufpreises. Solltet ihr das Gerät unabsichtlich selbst beschädigen, wird es ebenso kostenfrei ersetzt. Wenn ich mir meinem Verschleiß der letzten Jahre überlege, ist das keine schlechte Sache. Mehr Infos findet ihr hier: www.asus-zenprotect.de.

1 Kommentar:

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