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Sonntag, 6. November 2016

Eine Liebeserklärung an meine Sonicare

Ich bin ein Zahnpflegemensch. Gut, werdet ihr jetzt denken, das ist ja wohl fast jeder irgendwie. Aber ich kann schon behaupten, dass das für mich ein allgegenwärtiges Thema ist, bei dem ich keine Ausnahmen in der Routine ertragen kann. Die Suche nach Gründen mündet wahrscheinlich in zwei Aspekten. Zunächst das Offensichtliche: weiße, gepflegte Zähne sind einfach wunderschön und so ein paar gelbe Hauer können ein Gesicht wirklich entstellen. Zumindest in meinem ästhetischen Verständnis. Jedem das seine und so. In meiner Zeit als Austauschschülerin in Amerika wurde das ein wenig auf die Spitze getrieben. Meine ganze Family dort war auch fanatisch nach TV-tauglichen weißen Zähnen und so saßen wir öfters mal mit den WhiteStripes auf der Kauleiste vorm TV. Heute nutze ich dieser Dinger nicht mehr. Eine fundierte, wissenschaftliche Zusammenfassung, ob sie nun besonders schädlich sind oder relativ harmlos, kann ich jedoch auch nicht abgeben.

Der noch viel größere Antrieb für mich, das mit der Pflege ganz genau zu nehmen: bereits als Jugendliche hatte ich trotz frühester Zahnarztbesuche und intensiver Pflege schon immer ein sehr empfindliches Zahnfleisch und hier und da ein wenig Karies. Das Ende vom Lied ist, dass es für mich völlig normal ist 4-5 Mal im Jahr beim Zahnarzt aufzukreuzen und mittlerweile wird mir auch empfohlen zwei Mal im Jahr eine Zahnreinigung durchzuführen. Und, brav wie ich eben bin, höre ich auch auf die Anweisungen und Ratschläge der lieben Damen im weißen Kittel und kann nun mit Stolz sagen: ich habe das Ganze im Griff.


Warum erzähle ich das nun eigentlich hier? Weil ich seit einiger Zeit neben meiner Lieblingsmundspülung und einer großartigen Zahnseide, gern all denen, die vielleicht ähnliche Probleme haben, wie ich, eine Zahnbürste empfehlen möchte. Tatsächlich bin ich erst sehr spät auf eine elektrische Zahnbürste umgestiegen, nämlich etwa vor einem halben Jahr. Und ich kann auch gar nicht so richtig sagen, warum das so ist. Vielleicht war es der Geiz, vielleicht habe ich den Gedanken immer wieder verworfen. Hm, naja, aber nun will ich sie nicht mehr hergeben. Es gibt bestimmt zahlreiche sehr gute Modelle und ich bin Rookie auf dem Gebiet und kann lediglich von meiner Begeisterung für das Ding schreiben, aber spätestens nachdem ich die Zahnbürste ohne Ladestation – todesmutig -  mit im Urlaub hatte und dem Ding nach 3 Wochen immer noch nicht der Saft ausgeht, habe ich mich entschieden, meiner geliebten Schallzahnbürste einen kleinen (nicht-kommerziellen) Beitrag zu widmen. Denn wir alle haben eine Schallzahnbürste verdient.





Kurz zu den Fakten, also ganz kurz:

Modell
Phillips Sonicare EasyClean

Es gibt da sehr viele Modelle mit allem SchnickSchnack. Man sagte mir, das man das eigentlich nicht braucht und ich finde das Basismodell auch absolut ausreichend.

Kostenpunkt
circa 43 € + natürlich die Bürstenköpfe, die ab und an gewechselt werden müssen. Zugegebenermaßen muss ich das auch dringend tun. 8 Stück gibt’s für etwa 30 €.

Akkuleistung
Gefühlt ewig. Ich teste gerade noch. Im Moment sind wir bei 3 Wochen bei 2-3 Mal Nutzung pro Tag. Mal schauen, wie lange sie noch durchhält.

Schall what?
Bis zu 62.000 Bürstenkopfbewegungen pro Minute sorgen dafür, dass Plaque entfernt wird und erzeugen feine Mikrobläschen, welche auch die Zahnzwischenräume erreichen. Irgendwie so. Klingt erstmal sehr technisch. Das Ergebnis ist aber wirklich überzeugend. 


Nun bewegen wir uns ja so langsam aber sicher auf Weihnachten zu und ich kann euch sagen, das Ding ist sein Geld wert! 


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