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Sonntag, 12. Februar 2017

Life lately

So, da haben wir nun einen neuen Bundespräsidenten und mein Highlight des Tages war in jedem Falle die Rede von Norbert Lammert. Guter Mann, kann ich da nur sagen. Doch nun soll es erstmal kurz um die vergangenen Wochen gehen. Was war denn da eigentlich so los? 

Schnee, Schnee und Schnee ... ohne Ende. Das bescherte mir in der Heimat den ein oder anderen schönen Tag inklusive feinster Aussicht, Stapfen durch knietiefen Schnee und Rodeln. Bei der Kälte ist eine dicke Mütze ein absolutes Muss. An dieser Stelle schnappe ich mir dann am liebsten auch einmal die Mützen, die mir eigentlich gar nicht gehören. Sorry Leute. Und sind wir auch schon bei der Kombi mit Creolen. Mit diesen Dinger ist es irgendwie komisch, ich mag sie und ein paar wenige Freundinnen auch. In der Regel kriege ich aber ein "naja, bissl 90er oder?!" dafür. Hm, ich sage ein Hoch auf die Creolenträgerinnen dieser Welt. 

Der Januar offenbarte nicht nur schöne Schnee-Landschaften, sondern auch einen Besuch im zauberhaften Meißen inklusive Nacht in einem sehr schönen kleinen Hotel. Irgendwie war auch beim Spaziergang durch Meißen alles niedlich und muckelig und natürlich Porzellan wohin das Auge sah. Beim Kaffeetrinken in einem kleinen süßen Café kommt man sich dann durchaus mal vor, als säße man in einer Puppenstube. Herrlich. 

Und dann kam der Ende des Januar und somit ein kleiner Arbeitsausflug für mich auf das warme Gran Canaria. 21 Grad, Sonnenschein, das kann man sich durchaus zu Beginn des Jahres einmal antun, leckeres Obst zum Frühstück inklusive. Wir waren ja zum Arbeiten da und ich kann demnach keinen wirklichen Reisebericht abgeben. Es sei aber gesagt, dass Gran Canaria seinem Ruf, das beste Klima der Welt zu haben, im Januar wirklich gerecht wird. Das wissen die Rentner der Nation ja schon lange und so wundert es nicht, dass wir den Altersdurchschnitt im Flieger mächtig gedrückt haben. Schön und clever finde ich aber auch, dass Gran Canaria und insbesondere Maspalomas eine extrem gay-freundliche Umgebung für Touris und Dauergäste geschaffen hat. Ein entspanntes, fröhliches, tolerantes Miteinander, das scheint dort die Devise und da kann ich nur applaudieren. 

Und sonst so? Endlich habe ich mal wieder ein kleines, aber feines DIY auf dem Blog veröffentlicht. Wurde Zeit. Ich weiß. Der Genuss kam aber in diesem Monat auch nicht zu kurz. Neben zahlreichen runden Geburtstagen im Januar, bei welchen es sich super durchfuttern lässt, stand mal wieder ein Besuch in der L'Osteria an. Wenn das mit dem Hüftgold nicht wäre, könnte ich dort irgendwie jeden zweiten Tag hingehen. Bedenklich, aber ok. Außerdem waren wir zum ersten Mal im Zchácá und ich muss wirklich sagen, dass ich sehr begeistert bin. Das Essen war sehr lecker, die Bedienung nicht nur niedlich, sondern auch kompetent und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimm allemal. Mehr als einen Daumen hoch gibt's davon von mir. 


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