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Montag, 25. Juni 2018

Blogparade: Meine 5 Lieblingsorte in Leipzig

Die liebe Anja vom Blog Schönes+Leben hat zur Blogparade aufgerufen und was soll ich sagen ... da kann man nicht nein sagen. Worum geht's? Ganz klar: Unsere Lieblingsstadt of all time "Leipzsch". Anja hat uns quasi gechallenged, unsere 5 Lieblingsorte in Leipzig zu benennen und mit euch somit einen kleinen, großen Teil unserer (Wahl-)Heimat zu teilen. Bevor ich da nun direkt und unverblümt einsteige und euch meine persönlichen Top-5 vorstelle, gilt es, eine wichtige Frage zu klären...


Via Instagram verfolgt ihr Tipps unter dem Hashtag #lieblingsorteleipzig!

So, nun aber. 


#1 Bundesverwaltungsgericht

Das Bundesverwaltungsgericht im Herzen Leipzigs ist für mich eines der architektonischen Highlights und wenn ihr die Möglichkeit habt, solltet ihr unbedingt an einer der Führungen teilnehmen. Tatsächlich kann man da zu den regulären Öffnungszeiten (8:00 - 16:00 Uhr) einfach so hineinspazieren und sich die Eingangshalle, die Gänge und das Reichsgerichtmuseum sowie den großen Sitzungssaal for free ansehen. Meist Mittwoch und Samstag werden von Leipzig Details Hausführungen für nur 8 € p.P. angeboten, welche sich wirklich lohnen. Mehr Infos dazu findet ihr hier




Freitag, 8. Juni 2018

Seele streicheln am Scharmützelsee - Resort Esplanade*

*Pressereise* Eigentlich ist es ja egal, wie man sich erholt. So ein Camping-Urlaub ohne Empfang und dieses Internet bietet meist den gewünschten Abstand von allem und jedem und ist nicht selten genau das Richtige für genau diesen Moment. Manchmal darf es aber eben auch ein kleiner, feiner Wellness-Trip sein, den man sich ab und an gönnen sollte. Für mich steht und fällt das Thema Erholung dabei auch so ein wenig mit dem Anfahrtsweg. Ganz so weit sollte es irgendwie nicht sein. Zumindest für mich ist der Erholungsfaktor manchmal sonst einfach nur so "geht so". Wie gut, dass wir nicht nur in Leipzig mittlerweile eine kleine Seenlandschaft vor der Nase haben, sondern auch nicht allzu lang fahren müssen, um gut erschlossene Erholungsgebiete in Brandenburg und um Berlin herum zu erreichen. Glücklicherweise hatte sich für mich zu Beginn dieser Woche die Möglichkeit ergeben, eine solche Kurztrip-Variante im Hotel Resort & Spa Esplanade in Bad Saarow zu testen.

vidanullvier Hotel Esplanade
Scharmützelsee

Ich liebe ja diese Gegend um die Seen in Brandenburg, die immer wieder zum Spazieren gehen, Häuser anschauen und utopischen "Das würde ich auch nehmen"-Gesprächen einlädt. Herrlich. So läuft das auch, wenn man sich im Esplanade einmietet, denn die beste Lage direkt am Scharmützelsee lädt nicht nur zu entspannten Spaziergängen, sondern auch kleinen Bootstouren inklusive Blick vom See für Neugierige ein. Auch das haben wir natürlich gemacht und sind bei schönstem Wetter erstmal eine Runde mit dem Tretboot über den See gefahren. Bad Saarow liegt übrigens circa 2 Stunden von Leipzig und nur 45 Minuten von Berlin entfernt und passt damit noch gut in meine Erholungs-Distanz. Und davon gibt es dann, einmal angekommen wirklich mehr als genug. Ganze 3500 Quadratmeter Spa stehen allen Übernachtungsgästen zur Verfügung und gerade beim Thema Sauna ist hier die Qual der Wahl angesagt. Alle zu testen ist wahrscheinlich nur bei einem einwöchigen Aufenthalt möglich. Aber da sind wir schon wieder bei echten Luxusproblemen. 

Bad Saarow

Unbedingt erwähnen sollte ich an dieser Stelle, dass es sich bei diesem 4-Sterne-Resort um ein Adult-Only-Hotel handelt, d.h. Gäste müssen 16 Jahre und älter sein. Bei solchen Themen scheiden sich ja die Geister. Ich persönlich, zugegebenermaßen auch kinderlos, bin ein Fan von solchen Konzepten, obwohl ich Kids wirklich mag und auch ein Familienurlaub mit Freunden bei mir hoch im Kurs steht. Gerade, was solche Wellness-Trips angeht, finde ich den Gedanken jedoch schon ganz nett, dass ich in dem Moment "nur Gleichgesinnte" um mich herum habe, die einfach eine Runde chillaxen wollen. 

vidanullvier Wellness Bad Saarow

Freitag, 1. Juni 2018

15 Jahre Asisi Panometer in Leipzig

Also meiner Ansicht nach gehört ein Besuch im Asisi Panometer für jeden Leipziger zum Pflichtprogramm. Und so habe ich mich sehr darüber gefreut, als eben dieses am vergangenen Sonntag zu einem kleinen Event einlud. Ein bisschen Kennenlernen und Sektchen schlürfen zu Beginn, die Sonne tat ihr Übriges und so starteten wir auch schon eine wirklich tolle Führung anlässlich des 15-Jährigen Geburtstages des Asisi Panometers in Leipzig. Der Clou dabei?! Die Dame mit all den Informationen berichtete von allerhand Kuriositäten, die sich hier und bei der Entstehung der verschieden Panoramen so zugetragen hatten und wir mussten uns entscheiden, ob das nun wahr oder falsch sei. 

vida*nullvier: Panometer Leipzig


Mittwoch, 23. Mai 2018

Jetzt wird geheiratet!

Verlobungsring vidanullvier

Jap, richtig gelesen. Naja gut, dank Instagram ist das jetzt wahrscheinlich nicht so die brandheiße News und am Ende vielleicht auch gar nicht so interessant für den Rest der Welt. Ich habe auch echt mit mir gerungen, ob ich dieses Thema hier überhaupt anbringe. Ist das nicht irgendwie doch zu privat? Oder interessiert das überhaupt irgendjemanden? Auf der anderen Seite muss ich doch feststellen, dass ich mir selbst über die letzten Jahre so viel Inspiration und so viel „das würde ich vielleicht so oder ähnlich machen“ geholt habe, dass diese „Interessiert-keinen-Denke“ ja schon durch mich selbst außer Kraft gesetzt werden sollte. Hm. Ok. Und tatsächlich bin ich auf ein tolles Brautmodengeschäft und einen tollen Tipp für unseren Fotografen nur über dieses Instagram gekommen. Vielen Dank übrigens an dieser Stelle einmal an all die lieben Leuts, die mir immer fleißig auf meine Fragen bei Instagram antworten und wirklich tolle Tipps geben. Da funktioniert das Netzwerk noch. Ich bin immer wieder hoch erfreut. 
Nun ja, wie läuft das nun mit diesem Heiraten?! Ich hab einen Plan, so halb zumindest. Und wenn es für euch eine spannende Sache ist, teile ich danach natürlich sehr gern Bilder und Bastel-Inspirationen. Gebastelt wird dieser Tage nämlich schon reichlich. Der Plan ist natürlich, so wenig Geld wie nötig für eine so aufgehübschte Hochzeit wie möglich auszugeben. Gar nicht so einfach, denn auf allem, auf dem Hochzeit steht, scheint automatisch erstmal ein Aufschlag von X% üblich zu sein. Jammer, Jammer, ich weiß. Ich würde es ja auch nicht anders machen. Denn der Markt ist ja da und die Bräute heutzutage sind schon eine Spezies für sich. Ich gebe es ja zu, mir geht’s nicht anders. Man muss sich immer wieder fragen: Muss das wirklich sein? Brauche ich das für meinen Seelenfrieden?
An dieser Stelle mache ich so ganz heimlich für mich immer wieder die eine Feststellung: Ich dachte immer, ich würde mir ein Jahr Zeit nehmen für die Planung und Umsetzung einer solchen Veranstaltung. Einfach um sich selbst nicht so zu stressen und alles perfekt zu machen. Hm, nun ja, wir haben in diesem Jahr im März festgelegt, dass wir die Nummer im September durchziehen. Ein klarer Fall von Dödöööö und im ersten Moment – aufgrund besagtem Bridezilla-Wahnsinn heutzutage – eine echte Herausforderung was Location und Dienstleister anging. Natürlich war die jeweils erste Wahl schon verplant und das mit der Locationsuche ist wirklich eine Sache für sich. Ist da aber erstmal eine Lösung gefunden, muss ich für mich schon ein erstes Fazit ziehen: Ich bin froh, dass jetzt doch nur so verhältnismäßig wenig Zeit für die Vorbereitung besteht. Ich glaube nämlich, dass man, egal, wie lang man (naja gut, vielleicht nicht man, aber Leute wie ich) plant, in dieser Zeit immer irgendwie unter Strom steht und seine ToDo-Liste abarbeitet. Da habe ich das jetzt lieber etwas komprimiert auf wenige Monate. Und eines ist klar, weniger Zeit bedeutet eben auch, dass man sich schneller von Traumvorstellungen und dem Das-muss-so lösen kann. Der altbekannte Mut-zur-Lücke, der noch so ein bisschen aus Studienzeiten in Erinnerung ist und den man da so wunderbar perfektioniert hatte, kommt nun wieder zum Einsatz. Fokus auf das Wesentliche. Ich denke, dass man ihn mit weniger Zeit mehr im Fokus behält. Geht mir zumindest so. Und so hat man auch weniger Zeit für Zweifel. Denn die kommen im Laufe der Zeit wahrscheinlich so oder so. Die Auswahl an Inspirationen, Kleidern, Mottos und all dem Kram ist einfach zu groß. Ich wünschte, ich wäre in der Lage gewesen, nach dem Kauf des Kleides dieses Internet einfach einmal abzuschalten. Überall siehst du wunderschöne Bräute in traumhaften Kleidern. Das Verhältnis von Was willst du, was passt dazu und was ist verhältnismäßig verschwimmt und verschwimmt und verschwimmt.
Und so schwinge ich wieder meinen Kleber und Lettering-Pen und ärgere mich jetzt schon, dass ich dieses oder jenes angefangen habe ... denn dann willst du es auch für alle Gäste machen. Großer Fehler. Aber gut. Macht man alles voraussichtlich nur ein Mal im Leben, wa?!

Mittwoch, 17. Januar 2018

2018: Auf einen guten Start ... mit warmen Füßen!


Wir sind jetzt irgendwie schon mit ganz schön großen Schritten ins neue Jahr hineingewatschelt. Puh, ging das schnell. Ist der Januar schon fast wieder vorbei oder was? Und dabei habe ich euch den obligatorischen, sentimentalen Post zur Jahreszusammenfassung 2017 erspart. Irgendwie war dieses 2017 auch nichts Halbes und nichts Ganzes. Nennt man so etwas dann Übergangsjahr? Hm, am Ende auch egal. Und vielleicht auch ein bisschen Gelabber von einer Frau mit Luxusproblemen. Denn wenn ich mal so drüber nachdenke, waren schon coole Dinge dabei. Vor allem tolle Reisen. Besonders zum Abschluss haben wir es nochmal krachen lassen. Weihnachten in New York. Ja, das war so besonders wie es sich anhört und nicht so besonders teuer, wie man denken würde. Falls hier irgendjemand Interesse an ein paar näheren Infos zu unserem Weihnachts-NY-Trip hat, lasst es mich gern wissen. Da ließe sich doch easypeasy ein Beitrag zusammenstellen. Und 2018 so? Nun ja, 2018 wird auf jeden Fall ein Jahr voller Abenteuer und vielleicht auch der Veränderung. Haha, das sagt man wahrscheinlich zu jedem Jahresbeginn oder?! Wir werden sehen. Ich nehm euch mit. Denn auch, wenn mir manchmal so ein wenig die Zeit oder auch die Muse für dieses Baby hier fehlt, will ich es doch noch nicht so richtig aufgeben. Kommen auch wieder andere Zeiten. Denk ich mir dann immer so.



Dienstag, 5. Dezember 2017

Happy Nikolaus! *Gewinnspiel*

Na, seid ihr eigentlich schon im Kuschelmodus? Hängt der Mistelzweig schon und liegen die Kuschelsocken abends nach der Arbeit für „mehr Gemütlichkeit“ bereit? Waren eure Schuhe heute fein geputzt und so auch gefüllt  mit ein paar Leckereien? So ein bisschen Winter, ein bisschen Kerzenschein und ein bisschen Kuschelwetter mag ich ja doch echt gern. Irgendwie vergeht der Dezember und die von mir so heiß geliebte Vorweihnachtszeit aber auch einfach zu schnell. Gut ist bei den zahlreichen Futter- und Trink-Verabredungen auf jeden Fall, dass Oversized-Pullis und Co wieder aus den Tiefen des Schrankes geholt werden können. Sie machen das Leben gerade leichter, denn hey, für Verzicht ist ein andermal Zeit. Außerdem wollen die Fitness-Ketten dieser Welt im Januar wieder das Geschäft ihres Lebens machen.


Geht ihr im Herbst und Winter auch so gern ins Kino? So ein kuscheliger Sonntag kann ja auf der Couch mit diversen Streaming-Diensten ganz schnuckelig sein. Es gibt aber, und ich finde im Winter am ehesten, einfach Filme, die muss man auf der großen Leinwand sehen. Zum Beispiel schiele ich gerade sehr in Richtung „Mord im Orient-Express“. Habt ihr ihn schon gesehen? 

Und was darf nach so einem Kinobesuch nicht fehlen? Ein wenig Schlemmen. Logisch. Und da wären wir auch gleich bei meiner kleinen Nikolaus-Überraschung für euch. Damit euer nächster Kinobesuch in ein wenig Schlemmerei mündet, darf ich 2 Gutscheine à 20 € für die ALEX-Gruppe an euch verlosen. Ich hatte ja schon einmal zum Brunch-Angebot der Kette ein, zwei Worte geschrieben (kleine Gedankenstütze hier). Und auch für das nachmittägliche Wohl ist durchaus mit nahezu pervers geilen, weihnachtlichen Kombis gesorgt. Wir sprechen hier von Waffeln mit Zimt-Pflaumen-Eis oder Mandeleis mit Orangenmarmelade und Marzipankartoffeln usw. usw. Klingt schon ein bissl geil, wa?! Also ihr Lieben, nehmt einfach kurzerhand teil. Das ist ganz easy und lasst mich euch eine Freude bereiten. 




Alles, was ihr für eine Teilnahme am Gewinnspiel tun solltet:

1. Werdet Fan der vida*nullvier-Facebookpage oder Follower bei Instagram (@jule_vidanullvier), wenn ihr das nicht schon seid.
2. Kommentiert bis zum 11.12.2017 24:00 Uhr unter dem Facebook-Post zum Beitrag, unter diesen Blogbeitrag oder per Mail an kontakt@vidanullvier.de und lasst mich wissen,welchen Kinofilm ich mir unbedingt noch anschauen soll.

Die Teilnahmebedingungen findet ihr hier.  

Die Gewinner werden per Los ermittelt und anschließend via Facebook verkündet.


*Kooperation: Vielen Dank an die ALEX-Gruppe | Mitchells & Butlers Germany GmbH für die Bereitstellung von 2 Gutscheinen zur Verlosung. 

Freitag, 17. November 2017

Motiv-Kombi-Liebe [+ Rabattcode]

Posterlounge, vidanullvier, Rabattcode

Das mit meinem Aktionismus ist so eine Sache. Es gibt Tage und Situationen, da ernte ich beinahe Bewunderung für derartigen Tatendrang. In anderen Situationen und Konstellationen handele ich mir eher Stress und Ärger ein. Das mit dieser Farbe an der Schlafzimmerwand war nun wieder so eine Aktion, bei der ich sagen muss: Ok, sorry, vielleicht ein wenig übers Ziel hinausgeschossen. Upsi. Aber warum eigentlich? Naja, kennt ihr das: Du gehst in den Baumarkt mit einer Vorstellung von der Farbe, die du willst. Du hast eine, also du denkst, du hast eine. Dann gibt es eine überschaubare Auswahl an "fertigen" Farben und du siehst sie auf Platten, die ungefähr 10 x 20 cm groß sind. Schon mal eine ganz schlecht Idee, von dieser kleinen Fläche auf die große Wand zu schließen. Naja, du entscheidest dich für eine der vorhandenen Farben. Wird schon passen und außerdem hast du keine Lust, eine teure Farbe extra anmischen zu lassen. Dann ist die Farbe an der Wand und du denkst: Jetzt weiß ich,was ich wollte ... das ist es nicht. Hm, so geschehen in unserer Wohnung, die bis dato keine farbige Wand beinhaltete. Mein schlechtes Gewissen verfolgt mich in meinen Träumen, aber wir müssen die Wand leider noch einmal streichen. Trotzdem wollte ich euch das Ganze schon einmal zeigen, denn Ursprung dieser ganzen Übersprungshandlung war die Lieferung zweier neuer Bilder, welche ich mir beim Leipziger Print-Online-Shop Posterlounge -  ein Shoutout an die Leipzig-Homies - aussuchen durfte*.

Ich habe auf dem ein oder anderen Pinterest-Board immer wieder die Kombi aus einem Wort oder einem Spruch  mit einem "inhaltlich passenden" Bild gesehen und fand das für ein Schlafzimmer sehr schön. Gedacht, getan, habe ich mich für "Peace is always beautiful" und - aus meiner Perspektive passend - eine mystische, beruhigende Wald-/Baumlandschaft entschieden. Und das als Druck auf Alu-Dibond. Auch als Poster in einem Rahmen kann ich mir das sehr gut vorstellen. Dass wir Alu-Dibond gewählt haben, hatte für mich zwei Gründe: 
Rabattcode Poster