Menüleiste

Donnerstag, 12. September 2013

Tipps für To-Do Listen-Fanatiker + Gewinnspiel


"Get organized" heißt und gemeint sind damit nützliche Alltagshelfer für all diejenigen, die gern etwas vergessen, einfach viel zu tun oder schlichtweg Freude am organisieren haben. In den letzten zwei Jahren hatte wir durch den Blog, das Studium, Job und Privatleben doch immer ein paar Baustellen, die nicht vernachlässigt werden wollen. Bei mir hat das zu einem ausgeprägten To-Do-Listen-Fanatismus geführt. Kein Wunder also, dass ich sofort laut JA geschrien geschrieben habe, als eine Mail in unserem Postfach landete, die uns einen persönlichen Timer offerierte (übrigens nicht nur uns, aber dazu unten mehr).

Einen Kalender zu besitzen und zu führen, ist wohl der Grundstein und eigentlich rein gar nichts besonderes für ein organisiertes Leben. Auf www.persoenlicherkalender.de kann man allerdings ganz individuell seinen eigenen Timer gestalten. Ich habe mich für eine Designvorlage entschieden statt selbst ein Foto hochzuladen, dafür aber alles über Format, Einlegebändchen, Lineal und jeden einzelnen Baustein selbst bestimmt. Egal ob man eine To Do Liste integrieren möchte, eine Monatsübersicht, eine Einkaufsliste, ein Modul für Arbeitszeiten, eine Checkliste oder gar ein Sudoku, alles rucki zucki eingefügt. Selbstredend, dass ich alles ausgewählt habe! Zusätzlich ist mein Timer  Schwede, weil mich das an einen Grundlagenkurs erinnert, den ich letztes Jahr mit einer lieben Freundin belegt habe. Das nette Team hat mich daraufhin gleich angeschrieben, um nachzuhaken, ob das auch alles seine Richtigkeit habe. Na, säker!



Wenn es darum geht, Bilder oder längere Texte abzulegen, wechsle ich zu Microsoft One Note. Das Programm war in meinem Office Pack enthalten, also schaut auch mal auf eurem PC nach. One Note ist nichts anderes als ein digitales Notizbuch. Ihr könnt verschiedene Reiter, Seiten, Unterseiten usw. anlegen und dabei komplett frei sämtliche Dinge hinein kopieren und hin und herschieben. Trotzdem steht euch ein Großteil der aus Word bekannten Tools zur Verfügung. Das Speichern erfolgt automatisch, sodass ihr wirklich frei von nervigen Druckbereichen, Umbrüchen, Formatierungsdesastern und Co. arbeiten könnt. Wenn ich beispielsweise Bastelanleitungen oder Rezepte im Netz finde, die ich ggf. ausprobieren möchte, kopiere ich den ganzen Seitentext samt Bilder einfach in meinen passenden Reiter bei One Note. Schließen. Fertig. Ganz ohne Office-Drama und Wut-Tränen. 





Um den Online-Bereich auch abzudecken, kann ich außerdem die App Wunderlist ans Herz legen. Wunderlist ist einfach nur ein schickes To Do Listen Tool, das ständig erweitert wird. Mittlerweile könnten ihr eure To Do Listen kollaborativ bearbeiten, nach Themen sortieren, Erinnerungen einstellen, Notizen und Bilder anhängen, online auf eurem PC synchronisieren und beim abhaken einer Aufgabe macht es ein äußerst befriedigendes "Bleistift-Geräusch". Schlichtweg, alles was man braucht. 


Weil ich beim To Do Listen-Schreiben sehr akribisch werden kann, reichen die Seiten eines einfachen Kalenders längst nicht aus. Deshalb habe ich auch noch ein paar "Ideenbücher" zur Hand. Wenigstens ein Mini-Notizbuch in der Tasche und ich kann auch unterwegs schnell Gedanken niederscribbeln, neue thematisch für sich stehende To Do Listen eröffnen, Wegbeschreibungen niederschreiben oer was mir sonst in den Kopf kommt. 



Um euch auch endgültig mit unseren spießigen To-Do-Listen anzustecken, gibt es auch noch was zu gewinnen: Ein hochwertiges Ideenbuch sowie einen persönlichen Kalender, den ihr ganz nach euren Belieben gestalten könnt.

Mitmachen könnt ihr genau eine To-Do-Listen-Halbwertszeit lang, nämlich 7 Tage bis nächsten Donnerstag, den 19. September 2013. Da wir es ziemlich dämlich finden, Gewinnspielteilnahmen an Likes zu knüpfen, habe ich mir überlegt, dass ihr ein lustiges Tierbild in den Kommentaren verlinken müsst dürft, um teilzunehmen. Das wird ein Spaß! Vergesst nicht eure E-Mailadresse anzugeben oder uns einfach direkt eine Mail an kontakt@vidanullvier.de zu schicken. Ausgelost wird dann mit Post-its an Raufaser. Das Post-it, das am längsten kleben bleibt, gewinnt. Klingt fair, oder?